Jugendrotkreuz schulte rund 700 Schülerinnen und Schüler der Mildred-Scheel-Schule in einem Reanimationskurs

Das Jugendrotkreuz des DRK-Kreisverbandes Böblingen hat rund 700 Schülerinnen und Schüler der Mildred-Scheel-Schule in Böblingen in der vereinfachten Wiederbelebung ausgebildet. In einer 45-minütigen Unterrichtseinheit hieß es für die Schülerinnen und Schüler „Prüfen - Rufen - Drücken".

Der Schulkoordinator des DRK-Kreisverbandes Böblingen, Matthias Nix, und Isabella Lang, Jugendbildungsreferentin im DRK Kreisverband Böblingen, führten diese Schulung an 2 Tagen in der Mildred-Scheel-Schule durch. Initiiert wurde diese Aktion von Lehrerin Petra Müller-Hönscheidt. Insgesamt 36 Klassen ganz unterschiedlicher Schularten der Mildred-Scheel-Schule wurden in einer kurzen Theorieeinheit in die vereinfachte Wiederbelebung eingeführt. Danach konnten alle Schülerinnen und Schüler mit insgesamt 30 Puppen die Theorie in die Praxis umsetzen: Prüfen - ob der Patient noch atmet; Rufen  – 112 anrufen und den Notruf absetzen; Drücken – den Brustkorb 100mal pro Minute eindrücken. Diese drei Maßnahmen können im Falle eines plötzlichen Herzstillstandes Leben retten.
 
„Die Schülerinnen und Schüler haben sehr interessiert zugehört, viele Fragen gestellt und engagiert mitgemacht. Es hat uns wie auch den Schülerinnen und Schülern Spaß gemacht, diese Aktion durchzuführen. Ein großes Dankeschön geht an die Lehrerin Petra Müller-Hönscheidt. Ohne solch engagierte Lehrerinnen wären solche Aktionen nicht machbar“, so Matthias Nix nach der Aktion.

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